Qualitative Merkmale der Männlichkeit sind:
Tapferkeit, Erfolg im Beruf, Durchhaltevermögen, Humor und Schlagfertigkeit. Dies sind Merkmale, die sich unter anderem auf einen hohen Testosteronspiegel zurückführen lassen.
Das Gegenstück hierzu ist:
-Unsicherheit
-Unentschlossenheit
-dauernde Zweifel an sich und der Welt.
Diese Eigenschaften sind eher mit einem niedrigen Testosteronspiegel verbunden.
In einem Artikel der New York Times wurde dies folgendermaßen dargestellt:
-Unternehmer haben mehr Testosteron als normale Arbeiter
-Rechtsanwälte haben mehr Testosteron als Steueranwälte
-Schauspieler haben mehr Testosteron als Minister
-Arbeitstätige Frauen haben mehr Testosteron als erziehende Mütter.
Dasselbe trifft also auch für Frauen zu – denn auch Frauen haben Testosteron.
Der Nachrichtensender CNN International brachte am 15.4. 2008 einen Bericht über eine Studie, die beweist, dass Börsenmakler, die erfolgreich am Börsenhandel an der Wall Street tätig sind, einen höheren Testosteronspiegel aufweisen als solche Börsenmakler, die nicht so erfolgreich sind.
Die Nachricht, die sich sowohl hinter dem New York Times Artikel, als auch hinter dem CNN Bericht verbirgt ist klar:
Gewinner haben den höheren Testosteronspiegel!
Aber Testosteron kann noch mehr: es schützt vor einer ganzen Reihe von Krankheiten:
-Herzkrankheiten
-Schlaganfall
-Osteoporose
-Alzheimers
-Typ 2 Diabetes
-Depression
-Fettsucht
Es ist daher nicht verwunderlich, dass diese Krankheiten meist Männern über 40 Jahre widerfährt, denn viele Erscheinungen des Alterns
hängen mit der Abnahme von Testosteron zusammen.
Wenn ein Mann in seinen 20ern ist, dann besitzt er alles Testosteron, was er braucht. Sie haben dann eine unbändige Energie. Aber mit zunehmendem Alter ändert sich dies. Wenn der Testosteronspiegel abnimmt, dann hat dies sichtliche Auswirkungen auf die mentalen und physischen Fähigkeiten. Dies fängt Mitte30 an und verschlechtert sich Tag für Tag. Wenn Sie dann Mitte 40 erreicht haben, gibt es sichtliche Zeichen des Abbaus in der Anatomie, sowie in der körperlichen und geistigen Performance.

Die meisten Ärzte akzeptieren das Absinken desTestosteronspiegels als
etwas natürliches. Was der Körper von sich aus macht, lass ihn machen,
sagen sie.
Ich glaube nicht, dass Sie ein solch unglückliches Schicksal
akzeptieren müssen.
Man weiß heute, daß Sie diesen Prozess des Alterns verlangsamen, ja
sogar rückgängig machen können.
Die heutige Medizin sieht diese Abnahme von Testosteron als normal an. Was der Körper tut, das tut er eben, wird argumentiert.
Von einer religiösen Ebene könnte man argumentieren, dass es verwerflich sei, etwas zu tun, das wider der Natur ist, indem man Testosteron zuführt.
Meine Herren: Sie haben jedoch bereits schon oft wider den Naturgesetzen gehandelt - zum ersten mal
" mit der Einnahme des Zückerchens bei der Schluckimpfung
gegen Kinderlähmung - und das im Babyalter!
Danach ging es weiter mit der Einnahme von Antibiotika bei Krankheit und Infektionen. Viele von uns wären heute nicht mehr am Leben, ohne diese Maßnahmen.
Wir alle haben also schon oft wider der Natur gelebt und gehandelt - warum also nicht auch mit der Gabe von Testosteron!
Tatsache ist:
Testosteron vermag weitaus mehr, als Ihnen Ihren Sexdrive wiederzugeben:
Testosteron ist eine magische Substanz!
Sie können die grausamen Erfahrungen des Alterns weitgehend verhindern, wenn Sie darauf achten, dass Ihr Testosteronspiegel hoch ist.
Dr. Karlis Ullis, der Leiter von UCLA und ein international angesehener Facharzt für Männerkrankheiten sagte:
"Testosteron ist ein magischer Stoff, der einen Mann zum Mann macht. Es gibt keine andere Substanz auf diesem Planeten, die vermag, was Testosteron kann - weder natürlich oder von Menschenhand gemacht. Es kann die Lust auf Sex zurückgeben, und zwar in jedem Alter. Es kann Fettansatz verringern und Muskelmasse steigern. Es kann Ihnen ein scharfes Denken verleihen und Sie mit Selbstvertrauen ausstatten.“
Original in Englisch:
"Testosterone is a near magic substance that makes a man a man!
There is no other substance on the planet, natural or man made,
that can have such profound affects. It can restore or boost sex drive
in men of virtually any age. It can decrease fat tissue and increase
muscle tissue. It can sharpen the mind and build confidence.
It can increase overall energy levels and boost mental acuity.”
In seinen Veröffentlichungen ist ein kleines Essay, das wir Ihnen hier übersetzen wollen.
Es ist die Geschichte von Joe, dem 48-jährigen Mechaniker, der in
seine Klinik, in Florida an der Westküste der USA kam.
"Helfen Sie mir, Doktor, Sie sind meine letzte Hoffnung", sagte Joe.
Die Arzthelferin schrieb in das Patientenregister: "Erectile
Dysfunction for 20 years", was soviel bedeutet, wie:
Seit 20 Jahren impotent. Weiter unten im Register war zu lesen:
"beklagt sich auch über Gewichtszunahme, Müdigkeit, Depression, keine
Motivation und Vergesslichkeit. Joe war das Paradebeispiel von
jemandem, der ein Testosterondefizit hat: der traurige
Gesichtsausdruck, die hervorhängenden Schultern, der vorgestreckte
Bauch, der weiche Junge! Es war nicht ein Muskel irgendwo zu sehen.
Er war bereits vorher bei Ärzten gewesen. Sie gaben ihm Viagra - aber
es wirkte nicht bei ihm. Er sagte: "Viagra sollte doch bei mir wirken.
Können Sie mir sagen Doktor, warum Viagra bei mir nicht wirkt," war
seine Frage.
"Ja, weil Sie nicht unter einem Viagra-Defizit leiden", war die Antwort!
Der Arzt klärte nun Joe auf, was wirklich mit ihm los war und dass er
an einem Testosterondefizit leide und dass dies seine Müdigkeit,
seine Gewichtszunahme und seine Impotenz erkläre.
Sie haben sicherlich noch etwas anderes beobachtet, fuhr der Arzt
fort...ist nicht auch
Ihr Penis kleiner geworden, fragte er Joe.
"Ja in der Tat", gab Joe zu. |
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Joe ist mit seinem Schicksal nicht alleine.
Die meisten Männer der industrialisierten Nationen haben einen Testosteronmangel! Dieser ist unter anderem verursacht durch Gifte in unserer Umwelt. Und weil diese eher mehr werden, als weniger, wird das Problem mit jedem Tag auch größer.
Aber warum ist dies so, werden Sie sich jetzt fragen:
Wenn ein Mann älter wird, sinken seine Testosteronwerte und seine Östrogenwerte steigen. Dies
ist unter anderem deshalb, weil Teile des vorhandenen Testosterons vom Körper zu Östrogen verwandelt werden.
Eine Studie belegt, dass die Östrogenmenge bei Männern ab 54 Jahren höher ist, als die Östrogenmenge bei 59 Jahre alten Frauen - und Östrogen ist das Hormon der Frau, wohl gemerkt!
So schockierend
wie das sein mag: Sie könnten jetzt, während Sie diese Zeilen lesen, mehr Östrogen im Blut haben, als eine Frau!
Und das Problem verselbständigt sich, denn:
-geringe Testosteronmengen im Blut führen zum Ansatz von Fettgewebe. Das Fettgewebe seinerseits beschleunigt dann
noch die negative Testosteron/Östrogen Bilanz.
Es wird also alles noch schlimmer.
Warum ist das so?
Studien beweisen, dass Fettzellen, speziell die Fettzellen am Bauch, das Aromatase Enzym nähren, welches Testosteron in Östrogen verwandelt.
Man braucht sich daher nicht wundern, wenn ein Mann mit
einem dicken
Bauch mehr Östrogen und weniger Testosteron im Blut hat - dies ist eher normal.
Man fühlt eher als Frau - der Verstand und die Kultur sagt aber dass Du ein Man bist.
Wenn die Testosteron/Östrogen Ratio (T/Ö Ratio) außer Kontrolle gerät, dann vergrößert dies das Risiko eines Herzinfarktes und eines Schlaganfalles.
Mehr noch: hohe Östrogenwerte sind verantwortlich für BPH, die sogenannte Prostata Hypertropy, oder einfacher gesagt:
die Prostatavergrösserung!
Dies ist ein weiterer Grund, warum eine Behandlung der Impotenz nicht stattfinden kann, ohne sich der überschüssigen Östrogene im Männerkörper zu entledigen: denn eine vergrößerte Prostata drückt auf den Nerv, der für eine starke Erektion verantwortlich ist, ein
Umstand, auf den wir bereits an anderer Stelle hingewiesen haben.
Testosteronmengen im Blut:
Was sind nun "gesunde Testosteronmengen im Blut?
Am besten ist es, wenn Sie einen Bluttest machen lassen und Ihren Testosteronspiegel testen
lassen.
Vergessen Sie hierbei nicht, gleich auch Ihre Östrogenwerte messen zu lassen, denn Testosteron alleine sagt nicht all zuviel aus.
Das Ergebnis Ihres Testosterontestes wird etwas anzeigen, was sich in der Größenordnung von 25 bis 850 ng/dl bewegt.
Dies wird dann als "normal" klassifiziert.
Sollten Sie unter diesem Wert liegen, dann werden Sie Symptome aufweisen, wie in unserem Beispiel weiter oben.
Sollten Sie im oberen drittel dieses Wertes sein und Ihre Östrogenmengen werden in Schach gehalten, dann sind Sie gesund.
Messen Sie also Ihre Östrogenmenge im Blut gleich mit. Ihr Arzt wird dies nicht von sich aus tun - Sie müssen danach fragen!
Beim Östrogen verhält es sich gerade umgekehrt wie beim Testosteron:
diese Werte sollten möglichst niedrig sein - unter 100 pc/ml wären gute Werte.
Sobald Sie diese Werte bei sich herausgefunden haben, wissen Sie, wo Sie stehen.
Sie können nun beginnen, Ihre Kur zu machen, die Sie wieder zu einem richtigen Mann macht!
Wir empfehlen dann mindestens einmal pro Jahr diese Werte erneut messen zu lassen - somit sind Sie bis ins hohe Alter in
absoluter Kontrolle, was bei Ihnen hormonell geschieht.
Tribulus Terrestris ist eines unserer bevorzugten Mittel, um Testosteronwerte zu steigern. Es wird dabei die Produktion des eigenen Testosterons vermehrt, ohne jedoch von außen direkt Testosteron zuzugeben.
Tribulus Terrestris kann, zusammen mit einem Östrogen-Blocker, wahre Wunder bewirken!
Sind hohe Testosteronwerte der Grund für Prostataprobleme?
Erste Zweifel an der These, dass Prostataprobleme monokausal auf einen hohen Testosteronspiegel zurückzuführen seinen, kamen bereits in den 90er Jahren auf.
Studien hatten gezeigt, dass selbst Männer mit einem niedrigen Testosteronspiegel, Prostatakrebs und auch sonstige Prostataprobleme entwickelten. Dies widerlegte zum ersten mal die Theorie, dass Prostataprobleme die Folge eines hohen Testosteronspiegels seien.
Es folgte dann später eine Theorie, die davon ausging, dass Prostataprobleme eben eine zwingende Konsequenz des "Mannseins" seien, eine Theorie, die sich nicht lange aufrecht erhalten ließ.
Es wurde immer klarer und fast alle folgenden Studien kamen zu demselben Schluss, dass die massiven Prostataprobleme, unter denen die Männer heutzutage leiden, mit der Umwelt zu tun haben. Diese Schlussfolgerung gewann man aus der Erkenntnis heraus, dass Prostataprobleme fast nur Männer in industrialisierten Ländern betraf, nicht aber Männer in Dritte Welt Ländern.
Eine europäische Studie vom Jahre 1993 war dann ausschlaggebend - denn diese fand heraus, dass schwarzhäutige Amerikaner weltweit die, am meisten gefährdete Gruppe in Sachen Prostataerkrankungen sei, wogegen Afrikaner, die in Afrika lebten, dieses Problem praktisch nicht kannten.
Ähnliches fand man auch bei Asiaten heraus: Chinesische Männer wiesen am wenigsten Prostataprobleme unter allen Männern in Asien auf.
Gingen chinesische Männer jedoch nach Amerika, um dort zu leben und zu arbeiten, dann weiß man heute, dass diese dieselben Prostataprobleme in derselben Häufigkeit aufweisen, wie amerikanische Männer.
Ein weiterer Baustein, der die Testosteron These widerlegte, war eine Studie, die mit Männern gemacht wurde, die mit einem 5-alpha Reductase Enzym Defizit geboren wurden. Dieses Enzym verwandelt Testosteron zu DHT (Dihydrotestorone). Männer ohne dieses Enzym haben sehr geringe DHT Werte aber ganz normale Testosteronwerte und Prostatakrankheiten sind in dieser Gruppe eine Seltenheit.
DHT der eigentliche Übeltäter
Es gibt heute zahlreiche Studien, die beweisen, dass der eigentliche Übeltäter, der die Prostata wachsen lässt, DHT ist, und nicht Testosteron - Testosteron nur bedingt, und zwar dann, wenn ein Testosteronüberschuss durch das hinzuführen von Testosteron von außen provoziert wird (Erklärung weiter unten!).
DHT bindet sich an den Wachstumsrezeptoren der Prostatazellen fest. Wenn DHT sich mit diesen Rezeptoren verbindet, dann geht ein Befehl an die Zellen der Prostata, sich zu vergrößern und zu wachsen.
DHT konzentriert sich im Prostatagewebe und man kann es in noch größeren Konzentrationen in einer "bereits gestorbenen Prostata" nachweisen - und da Testosteronmengen mit zunehmendem Alter abnehmen, ist bei DHT genau das Umgekehrte der Fall: DHT nimmt mit dem Alter zu.
Unsere Empfehlung: DHT Test
Machen Sie einen DHT Test - er kann anhand Ihres Blutes gemacht werden. Versuchen Sie, das Ergebnis dieses Testes richtig zu interpretieren. Es lohnt sich, den gefundenen DHT Wert auf jeden Fall zu verkleinern oder diesen klein zu halten - akzeptieren Sie keine Werte, die von Ihrem Arzt oder vom Labor als "normal" bezeichnet werden.
Warum? Ganz einfach: der normale Wert (Referenz Wert) bezeichnet die Mitte dessen, was 95 % der Bevölkerung aufweisen. Da jedoch 80% aller Europäer und Amerikaner im Laufe Ihres Lebens unter einer Prostatavergrößerung leiden und DHT der Hauptgrund dieser Vergrößerung ist, so ist es nicht wünschenswert, einen "normalen" DHT Wert zu haben - denn dann sind Sie früher oder später mit von der Partie.
Viele Studien rund um die Welt haben also eine hormonale Veränderungen für die Prostataprobleme der industrialisierten Welt verantwortlich gemacht - mit hormonalen Veränderungen sind die Xenonöstrogene gemeint, die durch Industrieabfälle und Plastik in unserer Umwelt zu einem hormonalen Ungleichgewicht führen.
Das Verhältnis von Östrogen zu Testosteron ist somit "auf den Kopf gestellt" - dies führt zu Prostataleiden.
Eine Studie aus Deutschland, die in der "Klinischen Endokrinologie und Metabolismus" veröffentlicht wurde besagt, dass "Östrogene im Prostatagewebe bei älteren Männern zunehmen, wenn diese Männer aus industrialisierten Nationen stammen. Und die Östrogenwerte im Prostatagewebe seien dann noch höher als normal, wenn die Versuchspersonen mit BPH belastet sind."
Eine japanische Studie konnte beweisen, dass "die Größe der Prostata mit dem Verhältnis von Östradiol zu Testosteron korreliert. Patienten mit einer großen Prostata haben demzufolge ein mehr östrogenbezogenes Umfeld und mehr Östrogene im Blut - und Östrogene sind wiederum das Schlüsselhormon für die Entstehung von BPH."
Der Kreis um die Negativauswirkungen von Östrogenen auf die Gesundheit des Mannes schließt sich also.
Prostatakrebs und Testosteron
Bei Prostatakrebs ist es üblich, dass versucht wird, die Testosteronproduktion zu blockieren - auch wird auf den Packungen, die Testosteron zuführende Produkte beinhalten, wird immer wieder darauf hingewiesen, dass diese Produkte zu meiden sind, wenn Prostatakrebs vorliegt.
Die Behandlungsart, bei Prostatakrebs Testosteron herunterzufahren oder zu blockieren, ist jedoch oft nicht erfolgreich. Neuere Erkenntnisse, dass es bei dem Krebs an der Prostata eigentlich auch um Östrogene geht und nicht nur um Testosteron, werden verstärkt auch von deutschen Medizinern zu Kenntnis genommen.
In einem Artikel vom 29. Mai 2008, mit der Überschrift:
Östrogen fördert den aggressiven Prostatakrebs",
heißt es unter anderem:
"Eine Studie amerikanischer Wissenschaftler hat gezeigt, dass das weibliche Hormon Östrogen, das auch vom männlichen Körper produziert wird, eine bedeutsame Rolle bei aggressivem Prostatakrebs spielt.
Schon seit längerem ist bekannt, dass männliche Hormone wie Testosteron eine Rolle bei der Entwicklung von Prostatakrebs spielen.
Bei der medikamentösen Behandlung wird deshalb die Produktion dieses Hormons unterdrückt. Nicht in allen Fällen kann diese Behandlung den Fortschritt der Krankheit aufhalten, was die Wissenschaftler des Weill Cornell Medical College in New York zu der Vermutung führte, dass es bei diesen Tumorformen noch andere Einflussfaktoren geben muss.
Das Ergebnis der aktuellen Studie könnte eine weitere Behandlungsmöglichkeit für Prostatakrebs, nämlich die Hemmung der Östrogenproduktion, eröffnen.
Prostatakrebs - Östrogen fördert aggressive Tumore
Im Focus Artikel "Gesundheit" vom 28.5. 2008 kommt der Studienautor
Mark A. Rubin zur gleichen Überzeugung: "Basierend auf unseren neuen Daten glauben wir jetzt, dass eine weitere Behandlungsmöglichkeit für Prostatakrebs darin liegt, die Östrogenproduktion zu hemmen.“
Fazit:
Auch hier beim Prostatakrebs, als auch bei der Prostatavergrößerung stoßen wir immer wieder auf Östrogene - und man hat das Gefühl, je mehr Zeit vergeht, desto mehr wird die Wissenschaft über diese Östrogene in Erfahrung bringen. Eines wissen wir jedoch bereits heute: diese Östrogene sind schlecht für Ihre Gesundheit und es gilt, diese wirksam zu bekämpfen - je früher man damit beginnt, desto besser.
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Testosteronzufuhr per Injektion:
Falls Sie sich Testosteron per Spritze oder per Salbe verabreichen, dann kann es sehr wohl geschehen, dass Sie mehr Testosteron verabreichen, als dass Ihr Körper verarbeiten kann. In diesem Falle hilft sich der Körper selbst und verwandelt den Überschuss an Testosteron um in Östrogen.
Im Falle von Bodybuildern (siehe Artikel Prostata), die sich Testosteron per Spritze geben, weiß man, dass es nicht das Testosteron an sich ist, das zu Busenansatz und zu Prostataproblemen führen kann, sondern es ist der Überschuss an Testosteron, der diese Wirkung verursacht - denn ein Testosteronüberschuss, wie er per Injektion leicht vorkommen kann, wird vom Körper als Östrogen anerkannt - daher die Brüste und die Prostataprobleme.
Wäre Testosteron an sich die Ursache von Prostataproblemen, dann hätten die Altersgruppen, mit dem meisten Testosteron im Blut die meisten Prostataprobleme - und dies wären 20-jährige Männer.
Männer in dieser Altersgruppe haben weltweit die höchsten Testosteronspiegel aber die wenigsten oder gar keine Prostataprobleme.
Wie also Testosteron zuführen?
Besser und sicherer als per Injektion, können Sie Ihren Testosteronspiegel mittels Tribulus Terrestris oder Tongkat Ali steigern, so wie dies von uns auf diesen Seiten vorgeschlagen wird.
Diese Mittel (im Gegensatz zur Injektion und Salbe) regen ihre körpereigene Testosteronproduktion an - es wird von außen de facto kein Testosteron zugeführt, sondern es wird die eigene Produktion angeregt.
Ferner empfehlen wir, dass Sie gleichzeitig zu diesen Testosteron Boostern einen Östrogen Blocker nehmen, der den Effekt in zweifacher Weise begünstigt - zum einen was Ihre Prostata betrifft, indem Östrogene ausgeschieden werden - zum anderen, was das Verhältnis von Testosteron zu Östrogen angeht - dieses soll, wie wir an anderer Stelle bereits erwähnt haben, 10:1 im günstigsten Fall sein (zehnmal soviel Testosteron als Östrogen).
Was immer Ihre Werte sind - dieses Verhältnis erreichen Sie natürlich viel leichter, wenn Sie zusätzlich, zum Testosteron Booster (Tongkat Ali oder Tribulus Terrestris) einen Östrogen Blocker nehmen, der die Östrogenwerte in Ihrem Blut verringert.
Auf lange Sicht sind diese natürlichen Östrogen Blocker (DIM oder Indole-3-Carbinol - wir können beide empfehlen) Ihr persönlicher Schutz gegen die gefährlichen Eindringlinge in einer industrialisierten Welt.
Frauen leiden selbstverständlich in gleicher Weise unter den Östrogenen in der Umwelt und sollten sich daher ebenfalls mittels Östrogen Blockern schützen (siehe hierzu auch Kapitel Östrogen und/oder DIM und Indole-3-Carbinol).
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Quelle:
1) Rosen RC, Fisher W, et al. "The multinational men's attitudes to life events and sexuality (MALES) study." Curr Med Res Opin 2004; 20 (5): 607-617
2) Hamalainen E, Adlercreutz H, Puska P, Pietinen P. Diet and serum sex hormones in healthy men.
J. Steroid Biochem. 1984; 20 (1): 459-64
3) Feldman Ha, Goldstein I, et al. " Impotence and its medical correlates: results of the Massachusetts Male Aging Study." J Urol. 1994; 151 (1): 54-61
4) CNN International News vom 15.4. 2008
a)
Östrogen fördert aggressiven Prostatakrebs, 29. Mai 2008
Top News Online vom 29.5. 2008
http://www.die-topnews.de/oestrogen-foerdert-aggressiven-prostatakrebs-39582
b)
Prostatakrebs - Östrogen fördert aggressive Tumore
Focus Online "Gesundheit" vom 28.5. 2008
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/krebs/news/prostatakrebs-oestrogen-foerdert-aggressive-tumore_aid_304767.html
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